Wie wir mit unseren Toten umgehen, zeigt, wie sehr wir einander als Menschen schätzen. Somit ist die Kultur des Bestattens seit jeher ein Bild der Kultur der Menschlichkeit. In Zeiten, in denen Effektivität und Leistungsvermögen die prägenden Eigenschaften der Gesellschaft sind, sollte jeder Bereich, der eine Kultur des Füreinanders bewahrt, geschützt werden.

 

Die FUNUS Stiftung arbeitet dafür, die Kultur der Endlichkeit in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und die Bestattung als Kernelement der Menschenwürde zu fördern. Mit außergewöhnlichen Veranstaltungsformaten und einem eigenen Hochglanzmagazin wird der Tod zu einem zugänglichen Thema für Laien und Experten. Die öffentlichkeitswirksamen Formate der FUNUS Stiftung verankern die Thematik vor allem bei einem Zielpublikum zwischen 25 und 55 Jahren.



Ziel der Stiftung ist es, dass sich Menschen über niederschwellige Angebote dem Thema Tod nähern, um im Akutfall mündige Entscheidungen treffen zu können. 

Sterben, Tod und Trauer sind die Bereiche, in denen sich die Kultur des Menschen letztendlich manifestiert. Aus diesem Grund sollten sie auch durch den Menschen bestimmt und gestaltet werden. Dafür tritt die FUNUS Stiftung ein.

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Satzung der FUNUS Stiftung
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